Lucke en Tala
Am Nebeligen morgen von 1 november 1997 am viertel nach acht ist Lucke, die Wolfhybride Rüde (mischung von Timberwolf und Siberische Husky), betaubt mit medikamente (gegen der stress von Transport) hereingebracht bei Martina Kiessling und Gerald Doenicke von das Deutsche Collegen Verein "Gesellschaft zum Schütz der Wölfe". In Deutschland hat mann ihm beim 89 Jährigen Man rausgeholt, 16 Monaten alt, sehr scheu. Er lebte dort in erbärmliche umstände, ein Raum von 5 m² ohne aussener auslauf.
Am 10 ten August hätten wir kontrolle von der Veterinar Dienst welche positiv wahr. Dr. Loir hat uns auch mitgeteilt das wir von "La Crête des Cerfs" in Bouillon einen Wolf erwarten können. Der Veterinar Dienst hat festgestellt das das Lager in Bouillon zu klein war für die menge Wölfe und es besser war uns minimal eine zu überweisen.
Am Samstag 27 august sind wir nach Bouillon gefahren, wir hätten vereinbahrt das wir eine Wölfin mitnehmen dürften als Partnerin für Lucke.
Angekommen in Wölfelager bemerkten wir eine Wölfin die nicht am Rudel angeschlossen scheinte. Es war eine omegawölfin und anscheinend völlig aus dem Rudel ausgeschlossen. Nachdem sie betaubt werde, haben wir sie untersucht und bemerkten das am obenteil des Schwanzes verwundet gewesen war. Dieses Teil war sehr hard was bedeutet das sie am diesen Teil regelmässig gebissen wirt. Die Wölfin sollte bei Lucke ein super leben bekommen. Wieder am Center warteten schon neugierige mitarbeiter. Nachdem die nötige Bilder von Wölfin im Auto genommen sind haben wir sie in neuen Unterkunft gebracht. Sie lief gleich etwas durch dem Raum und nach eine kürze begegnung mit Lucke versteckte sie sich. Das versteck hat Toendra vor einige Jahren gegraben.
Lucke war nicht im geringsten interessiert. Wir haben sie Tala genennt.
Am anfang gaben wir ihr Essen und Trinken in unmittelbare nähe ihres versteck. Sehr langsam traute sie sich länger und länger aus ihrem versteck. Auch Lucke hat wieder ein Ziel im leben, er muss sein Essen wieder beschützen. Weil Lucke auf Essen reagiert wie ein Hund, nicht wie ein Wolf ist er wieder ganz beschäftigt. Weil er sein Essen zerstreut muss er es auch beschützen und verteidigen. Auf diese weise kann Tala dann auch das Essen bemächtigen. Lucke ist nicht so klug das Essen erst zu sammeln und dann zu verteidigen.
Wann Lucke Tala beschnüffelte, drengte Tala sich hinunder aus Angst wieder mahl angegriffen zu werden, weil sie solches gewöhnt war. Ziemlich schnell het Tala gelernt das Lucke gar nichts tut. Wann des Essen jetzt kommt wartet Tala schon, springt ausser sich von freude von links nach rechts und kommt ganz nah. Sie benützt auch ihr ganzes Revier, spielt morgens aber sicherlich Abends und rennt durch das ganze Revier, speciell da wo das Revier an Nuri und Zoë grenzt. Ganz langsam darf Tala auch in der unmittelbare nähe von Lucke liegen, von dort aus kann sie so weit wie möglich alles observieren.




